Die längste Gondel Asiens.
Snow 01/2010

Im Land der Pfefferbäume

Im äußersten Norden Indiens findet sich, eine Autostunde von Srinagar entfernt, die längste Gondel Asiens. Dazu lockt der Mt. Apharwat Breitskifahrer mit seinem großen Freeride- Terrain - Geduld sollte man allerdings mitbringen ...

Die Stöcke anders herum, mit dem Griff nach unten!« erklärt unser Guide Mahmood. Ich verstehe überhaupt nichts. Ich will meine Skier in die Halterung schieben, doch sie passen nicht hinein. Zu breit. Erneut: »Du musst die Stöcke mit dem Griff zuerst in die Skihalterung stecken. Die Ski nimmst du mit in die Gondel!« Ich gehorche, doch antworte unsicher: »Aber die sind doch zu lang!« »Lass sie oben am Türspalt rausstehen!« Mühsam zwänge ich mich in die kleine 6er-Kabine. Die klapprige Tür gibt nur widerwillig den Einstieg frei. Mein dicker Lawinenrucksack verkeilt sich in der schmalen Luke, will lieber draußen bleiben. Wie war das noch mit den Latten? Fluchend lasse ich mich auf den Sitz plumpsen. Andere Skifahrer drängen hektisch nach. Auch Thomas tut sich schwer und stellt fest: »Das ist ja wie in einem Hubschrauber.« »Dann passt's doch«, antwortet Andi knapp.

Flott geht es nach oben. Vorbei an seltsamen Nadelbäumen, einer Mischung aus Fichte und Zypresse. An der Mittelstation auf gut 3.000 Meter plärrt ein knallgelbes Schild: Alpine Gefahren, Felsen, Wettersturz, Lawinen! Nur für Experten! Aufgeregt drängen wir ins Freie. Dass hier für heute Schluss sein soll, können wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen.

Der Mt. Apharwat. Endlich sehen wir ihn. Nur spärlich gab das Internet Informationen und Bilder über das Skigebiet in Kaschmir frei. Immerhin erfuhren wir, dass der Berg 4.300 Meter hoch ist und die Bahn den Fahrgast bis auf 3.950 Meter bugsiert. Ferner wurde betont, dass es sich um die höchste Seilbahn der Welt handelt.

Hier und da springen wir von ein paar Pillows: Kissenförmige Kugeln, wie Schneebälle von Riesen in den Wald geworfen

Die Gondeln glänzen wie Perlen im Gegenlicht, bewegen sich jedoch keinen Millimeter. Mahmood erklärt: »Rechts der Bahn befinden sich zwei Rinnen, Gondola Bowl genannt. Diese werden von der Skipatrol kontrolliert. Der Rest ist Backcountry. « Keine Pistenbullys, Kunstschneelanzen oder Wegweiser.

Im Zickzack kreuzen ein paar Ungeduldige mit Tourenski bergauf. Noch bemitle iden wir sie. Wenn die Bahn startet, überholen wir sie und schnappen ihnen den jungfräulichen Hang vor der Nase weg, denken wir. Wobei es diesbezüglich eh keine Probleme gibt. Zwar wartet mit uns der ganze ski- und snowboardfahrende Ort auf das erlösende Okay, aber wie viele sind das eigentlich? Ein mickriger Haufen von etwa 60 Personen! Da bleibt für jeden etwas übrig. Ich mustere meine Umstehenden. Ein bunt gemischter Haufen aus aller Welt. Zuhause hatte ich mich extra für nicht ganz so breite Latten entschieden, eine 100-mm-Taillierung. Jetzt fühle ich mich minderbemittelt. Fast jeder hat 120 mm und mehr unter den Latschen. Auch unser Guide, in alte, ausgebleichte Ski klamotten gewandet, besitzt so eine Tiefschneewaffe.

Es herrscht Partylaune. Einheimische Verkäufer bieten Schokoriegel aus dem Bauchladen an. Unser Guide organisiert Tee. Hier und da schwappt Marihuanaqualm zu uns herüber. Typische Wintersportler mit rotem Skilehrer-Outfit und Slalomcarvern sucht man vergeblich. Im harten Kontrast aber: Indische Touristen, die mit Uralt brettern auf einem unmerklichen Gefälle erste Rutscher üben. Ab und zu hören wir das Rumsen von Lawinensprengungen, das mit einem »Jetzt geht's gleich los!« kommentiert wird.

Die Landschaft ähnelt den Kitzbüheler Alpen. Wären da nicht die Pfefferbäume, die sich wie verirrte Obstplantagen weit ins alpine Reich wagen.

Stattdessen folgt die Durchsage: »Heute keine Auffahrt zum Gipfel. Oben ist Sturm und Lawinengefahr. Daher fahren die Gondeln heute nicht.« Ein Oberaudorfer flippt aus: »Bei uns gäbe es so etwas nicht. Da wartet man den ganzen Tag für die Katz!« Aber das ist Kaschmir. Sehen wir es mal so: Geduld hat Vorteile. Der Schnee kann sich setzen, lässt sich besser befahren. In unseren Gefilden hat doch keine Flocke Chancen sich auszuruhen. Schon wird sie von Skifahrern oder Pistenbullys platt gewalzt. Mit diesem Trost schwingen wir runter nach Gulmarg. Dort sitzen wir gemütlich auf unserer Hotelterrasse und freuen uns an den Affen, die in den Bäumen herumturnen.

Mit Einbrechen der Nacht erreicht uns die vorhergesagte Schlechtwetterfront. In weißen Streifen drischt es herab. Die Schneekristalle gleichen Hagelkörnern. Der Pegel steigt im Zeitraffertempo. Die Einheimischen kommen mit dem Schaufeln nicht mehr hinterher. Dächer werden hastig von den Massen geräumt. Was bei uns im Winter 05/06 Ausnahmefall war und in Bad Reichenhall versäumt wurde, ist hier die Regel.

Mittlerweile ist es stockdunkel. Wie durch weiße Schützengräben stapfen und rutschen wir zu unserer Verabredung, ziehen unsere Kapuzen schützend vor das Gesicht. Schemenhaft erkennen wir unser Ziel: Rajai's Hütte. Im Innern erwartet uns der Bärtige schon mit einem freundlichen Grinsen. Schiebt sich seine Wollmütze vom Kopf, während seine fünf Kinder schüchtern hinter ihm warten.

Kaum sitzen wir an dem wackligen Tisch, verteilen die Kleinen artig Teller für unser scharfes kaschmirisches Abendessen. In der Ecke plärrt ein Fernseher. Darin verprügelt ein stets grantiger Schnauzbärtiger mit Schmerbauch reihenweise Typen. Plötzlich ist es ruhig und stockdunkel. Das Wintergewitter hat Mitleid mit uns und den Strom gekappt. Unser Gastgeber ist darauf vorbereitet. Im Nu baumelt eine fauchende Gaslaterne über unseren Köpfen. Ich sehe mich in dem garagengroßen Raum um. Zwischen roten Orient teppichen hängt ein Ausschnitt des amerikanischen Powder Magazine an der Wand.

 

Ich entziffere: »Wir sind Kaschmiri, das friedlichste Volk auf der Welt. Wir wollen Skifahrer, keine Soldaten. « Rajai erklärt mit ruhiger Stimme die Situation im kleinen Skiort Gulmarg: »Durch Terroranschläge und den andauernden Konflikt mit dem nahen Pakistan ist die Militärpräsenz in Kaschmir besonders hoch.« Dies bekamen wir vor allem am Flughafen beim Gepäckcheck zu spüren. Mehrfach wurden unsere Taschen durchleuchtet, durchsucht, geprüft. Vor allem die Kartuschen unserer Lawinenrucksäcke hatten es den Zöllnern angetan. Auch bei der Fahrt von Srinagar hierher: massenhaft Militärkonvois. Hier, rund um Gulmarg und im Skigebiet, ist man relativ unbehelligt. Man will ja die westlichen Touristen nicht vergraulen. Beim Aufbrechen fragt Andi den Wirt: »Wie viel macht es?« Die Antwort: »Gebt mir, was ihr meint!«

Zwei Tage schuftet Frau Holle schon. Am nahe gelegenen Monkeyhill hiken wir ein paar Höhenmeter nach oben und fahren durch lichten, lawinensicheren Hochwald ab. Hier und da springen wir von ein paar Pillows: Kissenförmige Kugeln, wie Schneebälle von Riesen in den Wald geworfen.

Unser Guide schlägt eine Abfahrt von Gulmarg Richtung Babareshi vor. Das ist der nächste tiefer gelegene Ort. Ähnlich wie am Monkeyhill geht es hübsch steil bergab. Wir erreichen eine Passstraße. Dort wartet ein Jeeptaxi. Schon sind unsere Skier auf dem Dach, und mit einem Affenzahn geht es die schmale Straße nach oben. Ein paar Mal kommen uns andere Fahrzeuge laut hupend entgegen. Wir sind froh, diese heil zu passieren. Kaum sind wir uns ein ig, dass in Indien Autofahren gefährlicher ist als Skifahren, stehen wir schon in einem kleinen Stau. Zwei entgegenkommende Fahrzeuge sind ineinandergeprallt. Der Fahrer eines Kleinwagens wollte nicht einsehen, dass ein größeres Fahrzeug grundsätzlich Vorfahrt hat. Ging aber alles glimpflich ab.

Endlich, nach drei Tagen Schneegestöber, der erste wolkenlose Tag. Wir sind auf dem Weg zur Bergstation. Am Gipfel des Apharwat eröffnet sich ein herrlicher Rundblick. Der doppelt so hohe Nanga Parbat ist, wie bei Achttausendern üblich, mit einer Wolkenfahne behängt - Resultat sogenannter Jetstreams. Weiße Berge, so weit das Auge reicht. Keine menschlichen Werke zernarben die Natur.

Wir sind die ersten, die denjungfräulichen Hang beackern. Nur noch hintergründig nehme ich die Landschaft wahr. Mit voller Geschwindigkeit stemme ich mich in die Kurven. Es presst mich in die Kompression, bis ich mich am Scheitelpunkt wieder auf die andere Seite kippen lasse.

Die Landschaft ähnelt den Kitzbüheler Alpen. Wären da nicht die Pfefferbäume, die sich wie verirrte Obstplantagen weit ins alpine Reich wagen.

Die flache Sonne im Rücken, überholen mich kurz die Schatten der Schneefontänen, weiche von meinen Skiern aufgewirbelt werden. Oberschenkel brennen, die Lungen gieren nach Luft. Die Mittelstation taucht zitternd vor der Skibrille auf. Keine Pause. Der Obstgarten saust vorbei. Eine letzte Gerade, und schon stehe ich nach Luft japsend dort. Thomas resümiert: »Das war wie Heliskiing, nur mit Lift!« Nach ein paar weiteren Runs hat unser Guide noch einen Trumpf im Ärmel: 2.500 Höhenmeter Abfahrt, triumphiert er. Von der Bergstation queren wir weiter als bisher Richtung Osten. Dann geht es ewig bergab. Im lichten Wald ist noch lange nicht Schluss. Dort, wo wir Pappschnee befürcht en, hat sich im Schatten feinster Pulver gehalten, der kurze, steile Turns erlaubt.

Schnell erreichen wir die ersten Hütten von Drang, welches tiefer als Gulmarg liegt. Kurz nach einer Brücke wartet schon ein Jeep - unsere gute Seele hat ihn unterwegs mit dem Handy geordert. Und sein Repertoire ist noch größer: Da er weiß, dass Stefan und ich alte Kaffeetant en sind und dieser in Indien eher schwer zu finden ist, führt er uns in eine gemütliche Bar in Tangmarg. Klar: Italienischer Capuccino ist es nicht gerade. Aber immerhin. Durch das Fenster beobachten wir neu ankommende Skifreaks. Die werden noch ein paar schöne Pulvertage im März haben, erklärt Mahmood. Doch der Firn wird siegen, um dann endgültig dem kaschmirischen Frühling zu weichen. Welcher übrigens wundervoll sein soll. Gulmarg heißt schließlich Blumenwiese. Sollten wir vielleicht verlängern? Aushalten ließe es sich ...

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